TU Braunschweig
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    • Recording time: 18.05.2022 14:00 h
    • Vortragende: Steffen Klemer, GWDG
    • Description: Mit unsere Handys, Tablets und Laptops sind wir heute fast durchgängig ‘on’. Irgendwo das Gerät aktiviert, kann fast überall sogleich eine WLAN-Verbindung aufgebaut werden und die Daten können frei aus der und in die weite Welt sausen. Wie erreicht wird, dass auch ohne ein schützendes Kabel als Transportmedium, die Daten sicher sind, soll hier beleuchtet werden. Ein besonderer Fokus liegt auf den Aspekten, die dabei schief gehen können und wie man sich davor schützen kann.
    • Recording time: 18.05.2022 10:00 h
    • Vortragende: Holger Beck, Uni Göttingen/GWDG
    • Description: WhatsApp, Signal, Telegram, Threema und andere Messenger-Dienste werden von Milliarden von Nutzern eingesetzt. Schneller und bequemer Austausch von Nachrichten, Bildern, Videos und Dateien und meist auch gute Erreichbarkeit von Kommunikationspartner tragen dazu bei, dass niemand mehr auf solche Dienste verzichten möchte. Für Skeptikern kommt der Druck hinzu, mitmachen zu müssen, um nicht im Abseits zu stehen. Der Beliebtheit gegenüber stehen Fragen zu Datenschutz und Informationssicherheit der Messenger. Die Diskussionen gehen hier manches Mal hoch her, wobei viele Meinungen nicht immer zu mehr Klarheit beitragen. Der Vortrag soll positive wie negative Aspekte für Datenschutz und Informationssicherheit aufarbeiten und damit dazu beitragen, Risiken und Chancen besser einzuschätzen und Messenger angemessen zu nutzen (oder auch einmal darauf zu verzichten).
    • Recording time: 17.05.2022 10:00 h
    • Vortragende: Leonard Jari Zurek, TU Braunscwheig
    • Description: Viele Dienste sollen heutzutage “einfach funktionieren”, für Heimnetzgeräte bedeutet dies oft “plug and play”. Doch oftmals hilft es, sich mit der Technik etwas weiter auseinanderzusetzen, um sowohl Sicherheitsrisiken zu minimieren, als auch die generelle Leistung zu verbessern. Sei es das Einrichten von 2FA, WLAN-Passwörter, Gästenetzen, oder Nutzungsbeschränkungen, viele Heimnetzgeräte liefern deutlich mehr Möglichkeiten als jene, die standardmäßig benutzt werden. In diesem Vortrag werden einige Hinweise, Tipps und Tricks zur Verbesserung der Sicherheit im Heimnetz vorgestellt.
    • Recording time: 16.05.2022 14:00 h
    • Vortragende: Dr. Christian Böttger, TU Braunschweig
    • Description: E-Mail-Gefahren durch Phishing: Überblick und was ist das? Verschiedene Vorgehensweisen der Angreifer Mögliche Ziele der Angreifer Verschiedene Angriffstypen und ihre Auswirkungen Schutzmaßnahmen: was können Sie dagegen tun? mit realen Beispielen Informationsquellen für weitergehende Informationen
    • Recording time: 13.05.2022 10:00 h
    • Vortragende: Dr. Christian Böttger, TU Braunschweig
    • Description: Die allgegenwärtige Bedrohung durch Spam/Phishing-Mails bekommt eine neue Dimension. „Emotet“ kombiniert die Methode der Spamverteilung „Spear-Phishing mit Methoden des Social Engineering“ mit gefährlicher Schadsoftware (Advanced Persistent Threats APT). Mittlerweile – nach “Abschalten” von Emotet – tritt “Quakbot” verstärkt auf. Die Bedrohung ist ähnlich gefährlich und auch technisch verwandt. Nach der Infektion eines Zielsystems ist Emotet in der Lage, das Outlook-Addressbuchs des Opfers auszulesen und sich selbst per Spear-Phishing weiter zu verbreiten. Neuerdings liest es auch die E-Mails des Opfers (Outlook-Harvesting) und nutzt die Inhalte, um authentisch aussehende Spear-Phishing-Mails zu erzeugen (Social Engineering). Dann verschickt es im Namen des Opfers über dessen echte E-Mail-Adresse sich selbst an die gespeicherten Kontakte. Darüber hinaus ist Emotet in der Lage, weitere Schadsoftware je nach Bedarf und Absicht des Angreifers nachzuladen und sich dadurch dauernd zu verändern. Beobachtet wurden bisher insbesondere, aber nicht nur, die Banking-Trojaner „Trickbot“ sowie „Quakbot“. Diese können sich selbstständig von einem infizierten Rechner als Wurm im befallenen Netzwerk weiter ausbreiten, auch ohne den weiteren Versand von Spam-Mails. Die Schadprogramme werden aufgrund ständiger Modifikationen zunächst meist nicht von gängigen Virenschutzprogrammen erkannt und nehmen tiefgreifende Änderungen an infizierten Systemen vor. Ein einzelner infizierter Rechner kann somit das komplette Netzwerk einer Organisation infizieren und lahm legen. Es sind bereits mehrere solcher Vorfälle öffentlich bekannt geworden, beispielsweise die Universität Gießen. Gefährdet sich besonders Umgebungen, die zentralisierte Windows-Systeme einsetzen.

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